Materialkennzeichnung in der Automobilindustrie

Materialkennzeichnung in der Automobilindustrie

Die dauerhafte und direkte Kennzeichnung von Produkten und Bauteilen ist eine entscheidende Voraussetzung für deren lückenlose Rückverfolgbarkeit und somit ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung.

Das Verfahren: Aufgebracht wird eine Klarschrift mit alphanumerischen Zeichen, speziellen Sonderzeichen oder einem Data Matrix Code. Somit sind die Bauteile mittels hinterlegter Daten, etwa Produktionsstätte und Herstellungszeitpunkt, jederzeit rückverfolgbar. Für das Qualitätsmanagement führt dies zur eindeutigen Wege- und Prozessrekonstruktion.

Gekennzeichnet werden unter anderem Bremsscheiben, ABS-Systeme, Abgas-Anlagen, Motoren- und Getriebeteile sowie Typenschilder.

 

Unsere durchdachten FIN-Integrationslösungen (FIN ist kurz für Fahrgestell-Identifikationsnummern; englisch: vehicle identification number, kurz VIN) zum Ritz- und Nadelkennzeichnen sind mit automatischem oder manuellem Handling innerhalb der unlackierten oder lackierten Karosse einsetzbar. Die Daten für den Prägeprozess werden vom Fertigungsleitrechner übernommen oder aus Datenträgern ausgelesen.

Die Kennzeichnung spezieller Sonderzeichen, 2D-Codes oder Fahrgestellnummern sowie die Markierung komplexer Bauteile sind sowohl in der Ritz-/Nadelprägetechnik als auch in der Laser-Markiertechnik umsetzbar.

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