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Ritz-, Nadel- und Punktschriftprägetechnik

 

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Produktinformation

Ritz-, Nadel-, Punktschrift-, DataMatrix und Vibropeening-Verfahren kennzeichnen dauerhaft Werkstücke aus festem Material, wie zum Beispiel Aluminium, Magnesium (bearbeitet und unbearbeitet), Stahl, Edelstahl, Kunststoff und Guss. Diese Prägetechniken werden für flexible und schnelle Kennzeichnung alphanumerischer Zeichen, Logos oder 2D-Codes eingesetzt. Durch die Prägung entsteht eine dauerhafte und “dokumentenechte“ Kennzeichnung.

Die Ritz- und Nadelprägetechnik bietet den Vorteil hoher Flexibilität bei Prägetexten, Schrifthöhen und -breiten sowie der Prägetiefe. Durch die geringe Krafteinwirkung lassen sich massive, hohle und empfindliche Teile prägen. Der mechanische Toleranzausgleich erlaubt auch die Kennzeichnung auf schrägverlaufenden und gewölbten Flächen.

Ihre Vorteile:
- Schrifthöhen und -breiten frei skalierbar
- Prägetiefen individuell einstellbar
- Unterschiedliche Zeichensätze/Sonderzeichen
- Niedriger Geräuschpegel (Ritzprägen)
- Geringe Krafteinwirkung
- Spanlos durch Materialverdrängung
- Preiswerte Standard-Systeme

Beschreibung der Prägeverfahren

Ritzprägeverfahren

Beim Ritzprägen wird eine Diamant- oder Hartmetallspitze in die Werkstückoberfläche
gedrückt und nahezu spanfrei durch das Material gezogen.

 

Nadelprägeverfahren

Beim Nadelprägen wird eine Prägenadel aus Hartmetall mit hoher Frequenz in die
Werkstückoberfläche eingeschlagen.

 

Prägen von Punktschrift, DataMatrix und Vibropeening

Beim Prägen von Punktschrift, DataMatrix und dem Vibropeening wird eine Hartmetallspitze mit hoher Geschwindigkeit in die Werkstückoberfläche geschlagen. Die dabei entstehenden „Kraterpunkte“ bilden lesbare Zeichen und/oder einen DataMatrix Code.

Weitere Informationen zum DataMatrix Code finden Sie im Bereich DataMatrix Code